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Kranichschutz Deutschland Seit den 1970er Jahren betrieben NABU und WWF - Deutschland jeweils eigene Kranichschutz-Projekte in Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein.
In der ehemaligen DDR kümmerten sich die Mitglieder des „Arbeitskreises zum Schutz vom Aussterben bedrohter Tierarten in der DDR“ jahrzehntelang um eine intensive Kranicherfassung.
Nach der Wiedervereinigung gründeten die „Ost- und Westdeutschen” Kranichschützer gemeinsam mit der „Lufthansa Umweltförderung” 1991 die Arbeitsgemeinschaft „Kranichschutz Deutschland“.
Ziel des Projektes ist es neben der Öffentlichkeitsarbeit dem Kranich eine sichere Brutheimat sowie störungsfreie Sammel- und Rastplätze in der Bundesrepublik Deutschland zu erhalten und zum internationalen Kranichschutz beizutragen.
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Nabu Landesverband Berlin
Ein großartiges Naturschauspiel bietet alljährlich der größte binnenländische Kranichrastplatz Mitteleuropas im Rhinluch unweit des "Storchendorfes" Linum. Hier verweilen im Herbst bis zu 50.000 der beeindruckenden Großvögel gleichzeitig auf dem Zug in ihre Überwinterungsgebiete nach Südfrankreich und Spanien. Tagsüber suchen sie auf abgeernteten Getreide- und Maisfeldern nach Nahrung und fliegen abends in langen Ketten zurück zu ihren Schlafplätzen in den flachen Gewässern des Teichlands.
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The International Crane Foundation (ICF) Internat. Dachorganisation der Kranichschützer
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