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Ausgangssituation

 
a-Senken_Evaluierung_1b-AusgangsSituation_02
Jahresniederschlag 2007
 

Die Niedermoorlandschaft ist durch extreme Wechselnässe gekennzeichnet. Es gibt zwar zeitweilige – auch große – Überflutungen, jedoch in weiten Teilen keine dauerhaft nassen Stellen.
Im Sommer sind die Flächen trocken, bevor sich die Kaulquappen fertig entwickelt haben.

Infolge intensiver Landwirtschaft und Melioration ist das Moor stark degradiert und es wird weiterhin großflächig entwässert (Grundwasserstände im Sommer bis 150 cm unter Flur).
Planer fanden heraus, dass auf ca. 30 % der 14.000 ha des Oberen Rhinluches mit der derzeitig verfügbaren Wassermenge langfristig Moorregeneration bzw. Moorstabilisierung (und damit Regeneration der Retentionsfunktion des Oberen Rhinluchs) möglich ist. In den potenziellen Vernässungsflächen findet bereits stellenweise extensive Grünlandnutzung statt (KULAP, Vertragsnaturschutz).

 

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